Trenkis in Las Vegas – ein echtes Highlight!
Wenn man eine Reise als Riesen-Highlight bezeichnen kann, dann
ist dies zweifelsohne unser Gastspiel in Las Vegas. Schon zum
zweiten Mal nach April 2004 haben uns die Chefs vom Hofbräuhaus
Las Vegas im Mai 2005 in das Mekka der Unterhaltungs- und Showbranche
geholt!
Auf unserem Best of- Album gibt es ja ein Video über unsere
Zeit in Amerika, und ich gebe zu, da schaut es fast ein bisschen
nach Urlaub aus, den wir dort drüben aljährlich verbringen.
Aber eines kann ich versichern, so hart haben wir uns ein paar
Stunden am Pool, am Lake Mead oder bei einem Flug über den
Grand Canyon noch nie verdient. 35 Tage lang war ab 17 Uhr Dienstantritt
im Hofbräuhaus. Jede Nacht ein neues Publikum, das darauf
wartete, unterhalten und begeistert zu werden. Und wer uns kennt,
weiß, dass uns musikalisches „Dahingeplätschere“
null interessiert. Also, haben wir diese Herausforderung angenommen,
und eine sechsstündige englischsprachige Show pro Abend durchgezogen!
Das sind in nackten Zahlen 210 Stunden Musik, und insgesamt 4200
Songs in 35 Tagen!
Zum Schmunzeln waren natürlich unsere Ausflüge in die
Marschmusik und in die Schuplattl-Abteilung. Philipp und Klaus
plattelten, was das Zeug hielt, und machten dabei nicht mal vor
den nostalgischen „Kuhglocken“ halt. Demibata und
Ich behaupteten uns als Trompeter und Posaunisten, und ich kann
euch sagen, so schlecht war das gar nicht.
Aber um allen Hoffnungen gleich Einhalt zu gebieten: Diesseits
des großen Teichs werdet ihr nicht in den Genuss unserer
„American Specials“ kommen, da müssten wir wohl
noch lange proben, um eure geschulten Trenki-Ohren zu beeindrucken,
na ja, sag niemals nie, vielleicht werden wir auf unsere „alten
Tage“ doch noch etwas leichtsinniger!
Spaß beiseite, es war eine grandiose Zeit mit dem Kennenlernen
vieler neuer Trenki-Freunde, und was mich am meisten begeistert:
Vier Freunde, die über ein Monat auf engstem Raum zusammenleben,
und nicht ein böses Wort. Vegas hat uns vier zusammengeschweißt,
und mir die Sicherheit gegeben, dass das derzeitige Trenki-Team
mehr ist als irgendeine Band!
Ach ja, und noch was: Da Klaus aus beruflichen Gründen (-unser
Herr Professor-) nicht die ganze Spielzeit mitmachen konnte, hat
ihn der Südtiroler Drummer Norbert Rabanser für einige
Tage pro Jahr mit seiner ganzen Musikalität würdig und
professionell vertreten! Danke, Norbert, du bist a Wahnsinn!
die
Trenkis am strip

demibata
alphorn und e-bass

demibata
am grand canyon

philipp
und klaus spielen die glocken

das bild spricht für sich

hubs im hofbräuhaus
klaus vorm hard rock cafe

ein eldorado
für philipp im weltgrößten guitar store. er hat
dort auch eine gitarre gekauft.

hubs und bata an der trompete. wir spielten den "bozner bergsteigermarsch"

die trenkis im valley of fires